Braucht man für so ein Affiliate-Modell zwingend eine eigene Liste?
Zitat von Online Marketer am Juli 13, 2026, 10:05 a.m. UhrHallo in die Runde. Ich hätte da eine ziemlich grundsätzliche Frage, die mir seit Tagen nicht aus dem Kopf geht — im Tipps-Bereich bin ich damit hoffentlich richtig. Wenn man sich hier so umschaut, dreht sich fast alles um die eigene Liste; sie gilt als das Fundament, ohne das im Online-Business angeblich nichts läuft. Genau da werde ich aber stutzig.
Denn ich frage mich: Braucht man für ein reines Affiliate-Modell wirklich zwingend eine eigene E-Mail-Liste, oder kommt man zumindest am Anfang auch ohne aus? Aufhänger ist bei mir der „KI Affiliate Code“ von Eugen Grinschuk, ein Online-Kurs zu Affiliate-Marketing plus KI-Automatisierung. Das Prinzip ist ja simpel: fremde Produkte empfehlen, dafür Provision kassieren, und ein Großteil soll KI-gestützt ablaufen. Beworben wird es mit „anonym starten, ohne eigenes Produkt, ohne Vorwissen“.
Was ich noch nicht durchschaue: Wie ist das mit der Liste gelöst? Nimmt einem die KI den mühsamen Aufbau ab — Freebie, Anmeldeseite, die ersten Follow-up-Mails — oder ist der Ansatz eher so gedacht, dass man ohne klassischen Verteiler loslegt und der erst viel später dazukommt? Aus der Beschreibung werde ich da ehrlich nicht ganz schlau.
Eins ist mir dabei klar: „KI“ ist nicht gleich „ohne Arbeit“. Irgendwer muss die Mails am Ende prüfen und vor allem dranbleiben. Eugen gibt an, über 2,7 Mio. Euro Umsatz und monatlich fünfstellig gemacht zu haben — das ist aber allein seine Angabe, garantiert ist da rein gar nichts, und Geld über Nacht gibt es nicht. Ich hab mir die offizielle Seite dazu hier mal angesehen, bin aber noch unschlüssig.
Wie handhabt ihr das? Würdet ihr sagen, ohne eigene Liste braucht man mit Affiliate gar nicht erst anzufangen — oder hat die KI-Schiene dieses „Liste zuerst“ inzwischen etwas entschärft?
Hallo in die Runde. Ich hätte da eine ziemlich grundsätzliche Frage, die mir seit Tagen nicht aus dem Kopf geht — im Tipps-Bereich bin ich damit hoffentlich richtig. Wenn man sich hier so umschaut, dreht sich fast alles um die eigene Liste; sie gilt als das Fundament, ohne das im Online-Business angeblich nichts läuft. Genau da werde ich aber stutzig.
Denn ich frage mich: Braucht man für ein reines Affiliate-Modell wirklich zwingend eine eigene E-Mail-Liste, oder kommt man zumindest am Anfang auch ohne aus? Aufhänger ist bei mir der „KI Affiliate Code“ von Eugen Grinschuk, ein Online-Kurs zu Affiliate-Marketing plus KI-Automatisierung. Das Prinzip ist ja simpel: fremde Produkte empfehlen, dafür Provision kassieren, und ein Großteil soll KI-gestützt ablaufen. Beworben wird es mit „anonym starten, ohne eigenes Produkt, ohne Vorwissen“.
Was ich noch nicht durchschaue: Wie ist das mit der Liste gelöst? Nimmt einem die KI den mühsamen Aufbau ab — Freebie, Anmeldeseite, die ersten Follow-up-Mails — oder ist der Ansatz eher so gedacht, dass man ohne klassischen Verteiler loslegt und der erst viel später dazukommt? Aus der Beschreibung werde ich da ehrlich nicht ganz schlau.
Eins ist mir dabei klar: „KI“ ist nicht gleich „ohne Arbeit“. Irgendwer muss die Mails am Ende prüfen und vor allem dranbleiben. Eugen gibt an, über 2,7 Mio. Euro Umsatz und monatlich fünfstellig gemacht zu haben — das ist aber allein seine Angabe, garantiert ist da rein gar nichts, und Geld über Nacht gibt es nicht. Ich hab mir die offizielle Seite dazu hier mal angesehen, bin aber noch unschlüssig.
Wie handhabt ihr das? Würdet ihr sagen, ohne eigene Liste braucht man mit Affiliate gar nicht erst anzufangen — oder hat die KI-Schiene dieses „Liste zuerst“ inzwischen etwas entschärft?
